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Kontaktstelle Borsigweg

Die Kontaktstelle in der Notunterkunftssiedlung Borsigweg / Batenbrockstr. versteht sich als offene- niederschwellige Anlaufstelle für alle Bewohner der Siedlung und Umgebung.

Die Zielgruppen ergeben sich aus den Bewohnergruppen der Siedlung. Dies sind suchtkranke und psychisch kranke Menschen, Menschen mit Problemen, die aus der Obdachlosigkeit resultieren und Asylanten

Ziel ist die Entspannung der sozialen Situation in der Siedlung durch Beratung; Unterstützung, Tagesstrukturierung, Krisenintervention und Krisenprävention.

Die Kontanktstelle leistet Unterstützung des Betreuten Wohnens für Suchtkranke und psychisch Kranke. Dafür stehen sechs Wohnungen zur Verfügung. Dies ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes, der Jugendhilfe e. V., der AGSB e. V. und dem Sozialamt.

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Freitag jeweils von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mittwoch von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Ansprechpartner

Stefan Otte (Dipl.-Sozialpädagoge)
Vertretung: Angelika Schwarzer (Dipl.-Sozialarbeiterin)
Telefon: 0 20 41 – 70 05 81

Allgemein für die Besucher der Kontaktstelle am Borsigweg

  • Beratende Hilfestellung bei der Bewältigung von behördlichem Schriftverkehr und Sozialamtsangelegenheiten.(Problemen mit Ämtern, Formularen, Anträgen etc.)
  • Förderung von Sozialkontakten für psychisch kranke Menschen aus der Siedlung; Hilfestellung in verschiedenen Belangen
  • Durchführen eines tagesstrukturierenden Angebots (Frühstück, Spiele)
  • Bereitstellung von Angeboten zur täglichen Hygiene ( Duschmöglichkeiten, Möglichkeit des Wäschewaschens).
  • Krisenintervention bei Problemen innerhalb der Obdachlosensiedlung (Hilfestellungen praktischer Art, Vermittlung zu Ämtern, Interventionen bei Streit etc.)
  • Vermittlung zwischen Besuchern und deren rechtlichen Beteuern
  • Erste Anlaufstelle“ für Wohnungsnotfälle – schnelle Vermittlung in Notunterkunft – direkte Zusammenarbeit mit dem die Notunterkünfte verwaltenden Sozialamt.
  • Unterstützung bei dem Wunsch aus den Obdachlosen-Notunterkünften in reguläre Mietswohnungen.
  • Erste Kontaktaufnahme mit potentiell zu Betreuenden; Durchführung von Erhebungen als Voraussetzung für Antragstellung zum Betreuten Wohnen.
  • Differenzierte Informationsgespräche mit Interessenten am Betreuten Wohnen.

Speziell für Besucher mit Drogenabhängigkeit

  • Vermittlung zu Substitutions- und Fachberatungen, Entgiftungseinrichtungen, Kontaktaufnahme zu Therapieeinrichtungen.
  • Einwegspritzen- Tauschangebot für Opiatabhängige
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