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Drei weitere Elektro-Fahrzeuge für die Stadtverwaltung

Straßenverkehrsamt und IT-Abteilung profitieren

© Stadt BottropTim Hussein, Paul Ketzer, Fabian Fingerlin und beiden Politessen Natalie Biersky und Gaby Lazar setzen auf emissionsfreie E-Mobilität.

Drei weitere Elektro-Fahrzeuge verstärken den Wagenpark der Stadtverwaltung. In Anwesenheit des Ersten Beigeordneten Paul Ketzer wurden die drei neuen Fahrzeuge offiziell an den Leiter des städtischen Amtes für Informationsverarbeitung, Dr. Tim Hussein, und den stellvertretenden Leiter des Straßenverkehrsamtes, Fabian Fingerlin, übergeben. "Die bislang schon bei der Stadtverwaltung eingesetzten Fahrzeuge haben bereits bewiesen, dass sie technisch ausgereift sind und dass die eingeschränkte Reichweite sowie das Lademanagement im täglichen Gebrauch keine Rolle spielen. Die Stadtverwaltung wird ihren Fuhrpark daher weiter auf Elektrofahrzeuge umstellen", betont Dezernent Paul Ketzer. Mit den neuen Fahrzeugen sind bisher insgesamt zehn Elektroautos bei der Stadtverwaltung im Einsatz.

Die IT-Service-Abteilung ist seit dem vergangenen Monat mit einem Renault Kangoo Express Z.E. unterwegs zur Auslieferung von Gerät und bei Reparaturaufgaben. Der Wagen ist das erste von zwei Fahrzeugen für die Abteilung. Ein zweites wird im kommenden Jahr gekauft. Geladen wird über eine sogenannte "Wallbox". Diese ist bereits ausgelegt für zwei Fahrzeuge. Die Reichweite des Kangoo beträgt etwa 200 Kilometer. Das Fahrzeug ist geleast mit Batteriemiete.

Für den Einsatz der Politessen wurden zwei Renault Zoe angeschafft. Die Reichweite dieser beiden Wagen liegt bei etwa 170 Kilometer. Geladen wird über 230 Volt-Haushaltsstrom. Die jeweils etwa 30.000 Euro teuren Fahrzeuge wurden über Förderprogramme finanziert.
Grundsätzlich gilt für alle E-Fahrzeuge bei der Stadtverwaltung: Die Batterien sind jeweils so bemessen, dass es für den täglichen Einsatz (auch im Winter und mit Klimaanlage) reicht. Geladen wird über Nacht. Ein Zwischenladen ist nicht erforderlich. Die Fahrzeuge sind im Innenstadtbereich unterwegs, im "Stop-and-go"-Modus. Hier können die Elektrofahrzeuge ihre Stärken ausspielen (Energierückgewinnung beim Bremsen und geringer Verbrauch beim Anfahren).

Die Amtsleitungen sind überzeugt, dass hier der richtige Weg eingeschlagen ist: "Wir hatten zunächst ein Fahrzeug zu Testzwecken im Einsatz. Dies konnte schon damals überzeugen. Ein zweites Fahrzeug wird 2020 beschafft", erläutert Tim Hussein. Auch die eingesetzten Fahrzeuge im Straßenverkehrsamt haben während der ersten Wochen im realen Einsatz überzeugt. Im Vorfeld konnte sich der zuständige Abteilungsleiter Fabian Fingerlin bei Probefahrten selbst von der Laufruhe der Fahrzeuge einen Eindruck verschaffen und war begeistert: "Elektrofahrzeuge sind für unsere Politessen optimal geeignet: kurze Strecken, stop-and go und Einsatz im stark belasteten Innenstadtbereich. Das bestätigen auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."

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