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Lückenschluss Welheim

Mit Hilfe des integrierten kommunalen Handlungskonzepts „Lückenschluss Welheim“ werden die zentralen Grünflächen im Stadtteil Welheim aufgewertet. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

© EFRE.NRW, EU, NRW

Fördergeber

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Förderkennzeichen

EFRE-0600045, EFRE-0600046, EFRE-0600047


Hintergrund des Projekts

Die Stadt Bottrop ist dem EFRE-Förderaufruf „Grüne Infrastruktur NRW“ des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein- Westfalen (MKULNV) gefolgt und erhält für das Projekt „Lückenschluss Welheim“ Fördermittelzuwendungen in Höhe von etwa 1,8 Millionen Euro. Die Zuwendungen bestehen sowohl aus EFRE-Mitteln der Europäischen Union, als auch aus Mitteln des Landes Nordrhein- Westfalen. Die Gesamtkosten des Projekts betragen circa 2,2 Millionen Euro. Das Projektende ist im Jahr 2020.

Ein Mangel an Grün- und Erholungsflächen sowie schlechte Umweltbedingungen wirken sich negativ auf Biodiversität, Stadtklima, Gesundheit, Lebensqualität und Wirtschaft aus. Der Aufruf „Grüne Infrastruktur NRW“ begegnet diesem Umstand und fördert die nachhaltige Verbesserung der Klima- und Umweltbedingungen in Kommunen des Landes NRW.

Ziel des Projekts

Ziel des integrierten kommunalen Handlungskonzeptes „Lückenschluss Welheim“ ist es, die zentralen Grünflächen des Stadtteils Welheim qualitativ aufzuwerten, um somit eine verbindende Funktion als Lückenschluss im kommunalen und regionalen Raum einzunehmen. Eine Kernfläche im Gebiet ist der Park Welheim, der in den 70er Jahren als Sport- und Freizeitgelände für den Stadtteil geplant war. Sein heutiger Zustand entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen einer multifunktionalen Ausrichtung für den Stadtteil und seine Bewohner. Multifunktionale Anforderungen an eine Grünfläche sind beispielsweise positive klimatische, soziale und ökologische Funktionen sowie der sinnvolle Umgang mit anfallendem Regenwasser. Für die Grünflächen des Stadtteils Welheim besteht diesbezüglich großer Handlungsbedarf.

Um eine nachhaltig und dauerhaft gute Aufenthaltsqualität und Nutzbarkeit im Stadtteil sicher zu stellen, liegt das Hauptaugenmerk insbesondere darauf, für die grünen Kernflächen des Lückenschlussgebietes ein Leitbild zu entwickeln, welches ökologische Belange mit einem differenzierten und generationenübergreifenden Angebot für die Bewohner des Stadtteils gleichzeitig integriert. Dazu haben Bürger bzw. örtliche Vereine und Institutionen die Chance, den Park zu nutzen und gemeinschaftlich weiter zu entwickeln.

In der Erarbeitung des Konzeptes haben sich folgende Entwicklungsziele herauskristallisiert: Anbindung, Kooperationen, Freizeit und Lernort, Regenwasserabkopplung, Biodiversität und Klima. Auf Basis dieser Entwicklungsziele wurden Maßnahmenbausteine hergeleitet, für die jeweils eine Förderung bewilligt wurde:

  • Wege des (Regen-) Wassers (Förderkennzeichen: EFRE-0600045)
  • Lernen im Grünen – Grünes Klassenzimmer (Förderkennzeichen: EFRE 0600046)
  • Bewegung in der Natur – externe Verknüpfungen (Förderkennzeichen: EFRE 0600047)

© Stadt BottropKartenausschnitt

Nähere Informationen zu den einzelnen Maßnahmenbausteinen


Baustein I „Wege des (Regen-) Wassers“ [EFRE-0600045]

Kurzbeschreibung:
Das Maßnahmenpaket „Wege des (Regen-) Wassers“ wird mit einer Summe von ca. 350.000 Euro gefördert und soll den Ausbau des Regenwassermanagements erlebbar machen. Die Erneuerung und Ergänzung des bestehenden Regenwasserabkopplungs- und -versickerungssystems mit der Neugestaltung von Mulden, offenen Gräben sowie der Umbau der Wege mit begleitenden und querenden Rinnen soll dazu führen, dass die negativen Folgen zunehmender Starkregenereignisse gemindert oder ganz abgefangen werden. Zudem soll der (Regen-) Wasserverlauf in seiner wasserwirtschaftlichen und klimatischen Funktion wahrnehmbar und erlebbar werden. Die Maßnahme vereint somit die Vorsorge für Starkregenereignisse und die Erlebbarkeit und Ökosystemdienstleistungen.

Ziele:
In großen Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet nimmt die Versieglung der Oberfläche durch Bebauung und Straßen immer mehr zu, sodass weniger Regenwasser auf natürliche Art und Weise in den Untergrund versickern kann. Stattdessen wir das relativ saubere Regenwasser von den versiegelten Flächen in die Kanalisation abgeleitet und wird dort zu behandlungsbedürftigem Abwasser. Das abgeleitete Regenwasser wird dem natürlichen Wasserkreislauf entzogen, was dazu führt, dass das Grundwasser absinkt und Bachläufe austrocknen. Des Weiteren gehen die positiven Effekte des Regenwassers auf das Kleinklima (Senkung der Umgebungstemperatur, Erhöhung der Lufttemperatur, Bindung von Staub) verloren. Dabei sind diese, besonders aufgrund der Veränderung des Klimas, insbesondere für hochversiegelte Ballungsräume von großer Bedeutung.

Aus dem Grund hat der Baustein I „Wege des (Regen-) Wassers“ das Ziel, anfallendes Regenwasser von der Kanalisation abzukoppeln, um es so im natürlichen Wasserkreislauf zu belassen. Auf diese Weise kann das Regenwasser die oben beschriebenen positiven Effekte auf das Kleinklima ausüben, was nicht nur den Besuchern des Parks, sondern auch den umliegenden Siedlungsbereichen zugutekommt. Zudem werden die Folgen von Starkniederschlägen minimiert, da die Kanalisation entlastet wird.

Die klimawirksamen Abkopplungsmaßnahmen sollen erlebbar entwickelt und mit Rücksicht auf die Natur, ohne negative Folgen für die Biotope realisiert werden. Dazu werden angrenzende und relevante Akteure (z. B. Grund- und Hauptschule, Kirche, Altenheim, Sportvereine, Interkulturelles Stadtteilzentrum „Welheim 64“, die Biologische Station, Emschergenossenschaft) in den Prozess einbezogen. Alle Bürger, insbesondere Schulen und Kitas sowie Gruppen und Vereine erhalten umweltpädagogisch nutzbare Naturerlebnisräume direkt vor der Haustür. Der öffentliche Raum und das Wohnumfeld wird aufgewertet, es entsteht ein Treffpunkt für Menschen verschiedener Herkunft, Alters und sozialer Lage. Die Maßnahmen dienen damit nicht nur der Verbesserung der klimatischen und ökologischen Situation, sondern tragen auch zur Verbesserung der sozialen, demographischen und ökonomischen Lebensbedingungen bei.

Maßnahmen:
Im Bereich der regenwasserabgekoppelten Schulen entsteht eine „Wassererlebnisachse“, die die Regenwasserversickerung sichtbar und erlebbar macht. Hierzu werden beidseitig des Fußwegs die Belichtungs- und Sichtverhältnisse in diesem Bereich deutlich verbessert. Der (Regen-) Wasserverlauf wird in seiner ökologischen, wasserwirtschaftlichen und klimatischen Funktion wahrnehmbar und erlebbar. Angebunden werden die Rinnen der „Wassererlebnisachse“ an das ökologische System aus Feuchtbiotop (gesetzlich geschütztes Biotop) und Mulden. Eingriffe in das gesetzlich geschützte Biotop unterbleiben weitestgehend, es sind Pflegemaßnahmen vorgesehen.

Im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung sollen drei Entdeckerorte zum Thema „Wasser“ entwickelt werden. Diese stehen jeweils unter einem Titel: Entdeckerort „Teich“ am Feuchtbiotop, Entdeckerort „Temporäre Gewässer“ an der „Wassererlebnisachse“ und Entdeckerort „Tümpel“ an der Mulde entlang des Weges in Richtung der Straße Am Kämpchen. Dabei handelt es sich um Orte mit Angeboten zur Unterstützung der Erlebbarkeit und der pädagogischen Nutzung des jeweiligen Ortes, in Form von kleinen Natur-Spielelementen, interaktiven Stationen oder auch in Form kleiner Informationstafeln mit Wissenswertem zum Standort.

© Stadt BottropÜbersichtskarte Förderantrag BST I

Baustein II „Lernen im Grünen – Grünes Klassenzimmer“ [EFRE-0600046]

Kurzbeschreibung:
Baustein II- „Lernen im Grünen – Grünes Klassenzimmer“ hat zum einen Biodiversität und zum anderen Bildung für nachhaltige Entwicklung im Fokus und setzt diese durch entsprechende Elemente der Grünen Infrastruktur um. „Lernen im Grünen – Grünes Klassenzimmer“ wird mit ca. 680.000 Euro gefördert und soll neue ökologisch orientierte Angebote schaffen, um die „grünen“ Funktionen sichtbar und erlebbar werden zu lassen. Angelehnt an vorhandene besondere Strukturelemente, aber auch durch neue Strukturen in räumlicher Nähe zu Akteuren und Institutionen (Interkulturelles Stadtteilzentrum „Welheim 64“, Altenheime, Schulen, Kitas, Kirchen) wird die Grüne Infrastruktur umgesetzt und in Bildung für nachhaltige Entwicklung eingebunden.

Ziele:
Ausgehend von den Biotopstrukturen im Gebiet des Lückenschluss Welheim (Wiesenbereiche mit verschiedenen Standortbedingungen, Gebüsche, Altbaumbestand, Feuchtstandorte, u.a.) wird mit Rücksicht auf die Natur, ohne negative Folgen für die Biotope, entsprechend eine Erhöhung der Biodiversität und eine Verbesserung der Lebensraumqualität für Pflanzen- und Tierwelt angestrebt.

Da Ökosystemdienstleistungen der „Grünen Infrastruktur“ im Alltag der Besucher und Besucherinnen der Freiräume in der Regel kaum wahrgenommen werden, gewinnt die Schaffung von erlebbaren, ökologisch vielfältigen Standorten an Bedeutung, die dazu einladen, die „grünen“ Funktionen bewusst zu entdecken. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Ansprache von Kindern und Jugendlichen.

Die geplanten Maßnahmen vereinen die Bildungs- und Naturerlebnisfunktion sowie die ökologische Funktion und leisten einen Beitrag zur Biodiversität. Ebenso werden soziale Funktionen angesprochen und interkulturelle und generationenübergreifende Treffpunkte geschaffen. Durch ein umweltpädagogisches Konzept wird die „Grüne Infrastruktur“ erlebbar gemacht, in Wert gesetzt und in Bildungsprozesse für nachhaltige Entwicklung eingebunden. Die Maßnahmen der Grünen Infrastruktur dienen damit der Verbesserung der sozialen, demografischen, ökonomischen, klimatischen und ökologischen Lebensbedingungen im Quartier Welheim.

Maßnahmen:
Der Baustein II „Lernen im Grünen – Grünes Klassenzimmer“ beinhaltet folgende Maßnahmen: ein „Grünes Klassenzimmer“ als Ort für umweltpädagogische Bildung, fünf „Entdeckerorte“ zur Unterstützung der Erlebbarkeit und der pädagogischen Nutzung, ein zentraler „Spielort Natur“ mit Bewegungs- und Handlungsangeboten in der Natur, ein Informationssystem zu inhaltlichen-thematischen Verbindung der einzelnen Orte der Umweltbildung und Bewegung. Des Weiteren ist die Durchführung von Mitmachaktionen mit den umliegenden Schulen, Kindergärten und Jugendeinrichtungen zur Gestaltung des Informationssystems vorgesehen. Gemeinschaftlich angepflanzte Obstbäume und Beerensträucher sowie die Errichtung und Gestaltung eines Urban-Gardening-Angebotes schaffen ein generationsübergreifendes Angebot.

© Stadt BottropÜbersichtskarte Förderantrag BST II

Baustein III „Bewegung in der Natur – Externe Verknüpfung“ [EFRE-0600047]

Kurzbeschreibung:
Mit rund 830.000 Euro wird das Projekt „Bewegung in der Natur – externe Verknüpfung“ bezuschusst und die Nahmobilität und Begegnung gefördert. Ein multifunktionales Wegeangebot (sportliche und barrierefreie Nutzbarkeit) durch gezielte Verknüpfungen der Einzelbereiche soll entstehen. Punktuell angebunden sind Aufenthalts- und Sportorte oder Aussichtsplätze. Es sollen niedrigschwellige Sportangebote im Sinne von Urban Fitness ohne große Infrastruktur geschaffen werden. Barrierefreie kleine Ruheplätze mit Bänken sollen auch Personen, die keinen Sport treiben wollen, einen geruhsamen Aufenthalt im Park ermöglichen. Die Schaffung von Sichtachsen zur optischen Verknüpfung und besseren Einsehbarkeit der einzelnen Bereiche und die Ergänzung des vorhandenen Beleuchtungssystems sollen zur Vermeidung von Angsträumen beitragen. Dazu soll die isolierte Lage des Gebietes durch Schaffung neuer Wegeverbindungen und der Gestaltung von Ein- und Übergängen aufgebrochen werden, insbesondere um die Mobilität zu verbessern.

Ziele:
Baustein III – „Bewegung in der Natur - Externe Verknüpfung“ schließt Lücken zwischen vereinzelten Grün- und Erholungszonen und verbessert sowohl die Lebensbedingungen im Stadtteil sozial, räumlich, funktional, klimatisch, als auch hinsichtlich der Biodiversität. Durch die grüne Mitte wird ein Beitrag zum Ziel der Prävention, zur Integration benachteiligter Gruppen, zur Belebung der lokalen Ökonomie und zur Verbesserung der Umweltsituation geleistet.  

Durch die unmittelbare Nachbarschaft zur Haldenlandschaft mit dem Tetraeder besitzt das Gebiet „Lückenschluss Welheim“ eine Anschlussmöglichkeit an den Emscher Landschaftspark, als großes regionales Element grüner Infrastruktur mit vielfältigen Ökosystemdienstleistungen und großräumigen, planerischen sowie organisatorischen Entwicklungsstrategien, zu denen unter anderem die IGA 2027, aber auch der geplante Bahntrassenradweg im Norden und die Anbindung an den geplanten Radschnellweg gehören.

Maßnahmen:
Der sozial-integrative Bestandteil des Bausteines III – „Bewegung in der Natur - Externe Verknüpfung“ ist die gezielte Verknüpfung der Einzelbereiche durch ein multifunktionales Wegeangebot zur sportlichen und barrierefreien Nutzbarkeit, zur Förderung von Nahmobilität und Begegnung im Quartier für alle Altersgruppen. Punktuell angebunden an das Wegesystem sind kleine Aufenthaltspunkte, die das Netz der Entdeckerorte aus den Bausteinen I und II ergänzen, mit Sitzmöglichkeit für die Anwohner und die benachbarten Einrichtungen. Im Zentrum des Grünzuges erfolgt eine Neustrukturierung des Wegeangebotes, um die Übersichtlichkeit und Orientierung zu verbessern.

Niedrigschwellige Sportangebote im Sinne von Urban Fitness werden ohne große, bauliche Infrastruktur eingerichtet. Sie verfügen über Beschilderungen mit Hinweisen und Anleitungen zu Trainingsübungen.

Das Freistellen entlang der Wegeachsen mit dem Ziel einer größeren Standortvielfalt durch Belichtung ist ein wesentlicher Bestandteil des Bausteines. Die Erhöhung der Nutzungsfrequenz wird gleichzeitig durch die Verbesserung des Sicherheitsempfindens (Gehölzentnahme und ergänzende Integration von Beleuchtung) und der Orientierung in der Parkanlage mit ihren Einzelbereichen erreicht.

Gleichzeitig wird eine Verbesserung der Verknüpfung des gesamten Lückenschlussgebietes mit der Umgebung für Mensch und Natur angestrebt. Das Thema „Externe Verknüpfung“ setzt an den Gebietsrändern des Lückenschlussgebietes verbindende Akzente durch verbindende Freiraumstrukturen und folgende Ziel-Elemente: 

  • ­Entwicklung und Umsetzung einer ergänzenden Radwegebeschilderung
  • Entwicklung eines Orientierungs- und Leitsystems zur Ein- und Anbindung der lokalen und regionalen Angebote
  • Gestaltung der Eingangsbereiche im Übergang zu den umliegenden Flächen, Herstellen von Sichtbezügen und neuen wassergebundenen Wegeanschlüssen in Teilbereichen
  • Einbindung in regionale Biotopvernetzung und Klimaanpassung und Berücksichtigung der Aspekte von Klimaanpassung und Biodiversität bei der Ausgestaltung (Öffnung, Verk
© Stadt BottropÜbersichtskarte Förderantrag BST III


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Sabine Voll

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Tel.: 02041 703730
Fax: 02041 7053116
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