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© Stadt Gelsenkirchen

Mahnwache vor der Synagoge in Gelsenkirchen

Oberbürgermeister Bernd Tischler tief bestürzt über Anschlag in Halle

© Stadt GelsenkirchenDrückten gemeinsam ihr Mitgefühl aus: Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowksi (5.v.l.) und Oberbürgermeister Bernd Tischler (3.v.l.).

Zum Gedenken des rechtsextremistischen Anschlags in Halle haben sich gestern 200 Menschen vor der Synagoge in Gelsenkirchen getroffen, um ein Zeichen gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus zu setzen. Neben zahlreichen Vertretern aus Politik und Gesellschaft nahmen auch Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowksi sowie Oberbürgermeister Bernd Tischler an der Gedenkveranstaltung teil.

Die Teilnehmer der Mahnwache gedachten der Opfer sowie ihren Angehörigen und drückten ihre Verbundenheit mit der Jüdischen Gemeinde in Gelsenkirchen und der Region aus. Deutlich wurde signalisiert, dass es in der Gesellschaft keinen Platz für Fremdenfeindlichkeit, rechtsextreme Gewalt und Antisemitismus geben darf.

© Stadt GelsenkirchenOberbürgermeister Bernd Tischler suchte bei der Mahnwache das Gespräch.

Gemeinsam mit Frank Baranowski bekundete Oberbürgermeister Bernd Tischler seine tiefe Bestürzung über den Anschlag auf die Synagoge in Halle, bei der zwei Menschen ermordet wurden. Nach mehreren Minuten des stillen Gedenkens legten die Menschen Kerzen und weiße Rosen vor der Synagoge ab.

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