JOSEF ALBERS MUSEUM QUADRAT BOTTROP

Miyoshi Kazuyoshi. Weltkulturerbe in Japan

14. Juli bis 1. September 2002

Die Wanderausstellung Weltkulturerbe Japan zeigte insgesamt 54 Fotografien von Natur- und Kulturerbestätten Japans des 1958 in Tokushima geborenen Miyoshi Kazuyoshi. Darunter das Shirakami Gebirge in Aomori, die Burg von Himey in Hyôgo, den Ryôanji Tempel in Kyôto und die Heijokyu-Palastanlage in Nara.

Nach seinem Studium an der Tokai-Universität erhielt Kazuyoshi 1985 als jüngster Preisträger den Kimura Ihee Award für den Fotoband Rakuen (Paradies). Seine Werke befinden sich hauptsächlich im George Eastman House, International Museum of Photography and Film, USA. 1998 erschien ein umfassender Bildband des Fotokünstlers mit Aufnahmen der Stätten des Weltkulturerbe Japans.

Das Weltkulturerbe wird jährlich von der Sonderorganisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur nach festgelegten Kriterien verabschiedet. Die Länder binden sich durch Unterzeichnen an die Konventionen der UNESCO und verpflichten sich damit, das Kulturerbe ihres Landes zu schützen und zu erhalten.

Byôdôin Tempel, Kyôto
Byôdôin Tempel, Kyôto