Bottrop in Endrunde bei InnovationCity
Die Stadt Bottrop hat es mit ihrer Bewerbung zur "InnovationCity" beim Initiativkreis Ruhr in die Endrunde geschafft. Damit ist eine wichtige Hürde genommen, um das Projekt in Bottrop anzusiedeln. Von den 53 Kommunen des Ruhrgebiets hatten sich 14 beworben, fünf Kommunen sind jetzt in die Endrunde für den Zuschlag des Projekts gekommen. Neben Bottrop sind dies Essen, Bochum, Gelsenkirchen/Herten (Verbundprojekt) und Mülheim an der Ruhr.
"Wir freuen uns, dass wir weiter gekommen sind", sagt Oberbürgermeister Bernd Tischler. "Mit diesem Projekt können wir unsere Zukunftsfähigkeit unter Beweis stellen. Dass wir in Konkurrenz zu anderen Städten in die Endrunde gekommen sind, ist bereits ein Erfolg für sich. Zur weiteren Umsetzung setzen wir auf inhaltliche und wirtschaftliche Partner zur Unterstützung."
Mit "InnovationCity Ruhr" wird das Ziel verfolgt, in einem Pilotgebiet die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes, Energieeffizienz und Klimaschutz modellhaft umzusetzen. Dabei spielen die Unternehmen und ihre Innovationskraft eine wichtige Rolle. Die Stadt bewirbt sich mit einem circa 2.500 Hektar großen Pilotgebiet im Bottroper Süden einschließlich der Innenstadt. Das Gebiet repräsentiert alle Facetten des Ruhrgebiets. Auf engstem Raum sind Wohnen und Arbeiten, Handel und Gewerbe durch die bergbaulich-industrielle Prägung miteinander verzahnt. Rund 65.000 Einwohner leben hier.
Überzeugend wirkte auf die Jury, dass Bottrop mit einem guten Netzwerk und einem geschlossenen Team aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik angetreten ist und somit das Projekt auf einer breiten Basis steht. Der gemeinsame Slogan unter dem die Bottroper Bewerbung firmiert lautet: "Wir machen's vor!". In die Wagschale geworfen werden dabei auch bundesweit einzigartige Modellprojekte wie der "Zero Emission Park" (Kruppwald / Knippenburg) oder auch zukünftige Projekte wie der "Zero Emission Campus" im Zuge des Neubaus der Fachhochschule. Für Bottrop sprechen zudem, dass die Stadt sich durch einen breiten Mix von zukunftsweisenden Energieträgern auszeichnet. So werden bereits Wasserstoff, Biomasse, Fotovoltaik, Geothermie und Windenergie in dieser Stadt genauso genutzt wie ein ausgeprägtes Fernwärmenetz.
"Wir freuen uns, dass wir weiter gekommen sind", sagt Oberbürgermeister Bernd Tischler. "Mit diesem Projekt können wir unsere Zukunftsfähigkeit unter Beweis stellen. Dass wir in Konkurrenz zu anderen Städten in die Endrunde gekommen sind, ist bereits ein Erfolg für sich. Zur weiteren Umsetzung setzen wir auf inhaltliche und wirtschaftliche Partner zur Unterstützung."
Mit "InnovationCity Ruhr" wird das Ziel verfolgt, in einem Pilotgebiet die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes, Energieeffizienz und Klimaschutz modellhaft umzusetzen. Dabei spielen die Unternehmen und ihre Innovationskraft eine wichtige Rolle. Die Stadt bewirbt sich mit einem circa 2.500 Hektar großen Pilotgebiet im Bottroper Süden einschließlich der Innenstadt. Das Gebiet repräsentiert alle Facetten des Ruhrgebiets. Auf engstem Raum sind Wohnen und Arbeiten, Handel und Gewerbe durch die bergbaulich-industrielle Prägung miteinander verzahnt. Rund 65.000 Einwohner leben hier.
Überzeugend wirkte auf die Jury, dass Bottrop mit einem guten Netzwerk und einem geschlossenen Team aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik angetreten ist und somit das Projekt auf einer breiten Basis steht. Der gemeinsame Slogan unter dem die Bottroper Bewerbung firmiert lautet: "Wir machen's vor!". In die Wagschale geworfen werden dabei auch bundesweit einzigartige Modellprojekte wie der "Zero Emission Park" (Kruppwald / Knippenburg) oder auch zukünftige Projekte wie der "Zero Emission Campus" im Zuge des Neubaus der Fachhochschule. Für Bottrop sprechen zudem, dass die Stadt sich durch einen breiten Mix von zukunftsweisenden Energieträgern auszeichnet. So werden bereits Wasserstoff, Biomasse, Fotovoltaik, Geothermie und Windenergie in dieser Stadt genauso genutzt wie ein ausgeprägtes Fernwärmenetz.




